99 Sachen, die wir im Mühlviertel machen

Korbwickeln

16. Oktober 2015

Das Korbwickeln ist älter als das Töpfern. Man hat es bereits in der Steinzeit angewendet und es ist in vielen Kulturen bis heute erhalten geblieben. Früher war es die Winterarbeit vieler Bauern. Da verwendete man für die Körbe Roggenstroh, das von Hand geerntet nach dem Dreschen des Getreides angefallen ist. Die gereinigten und geputzten Strohhalme wurden Stück für Stück aufgespaltet und danach zu einem Korb verbunden. Heute verwendet man hauptsächlich Gräser, Kräuter und Blumen. Aus ihnen lassen sich mit der Technik des Korbwickelns schöne Körbe herstellen. Der Kreativität ist keine Grenze gesetzt, denn die Natur bietet allerlei Möglichkeiten, Körbe zu gestalten.

Mehr dazu lesen Sie in einem Beitrag der Tips:

99 Sachen, die wir im Mühlviertel machen KW 42_Körbe aus Gräsern_Tips Freistadt

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