EUREGIO startet gemeinsame Schatzsuche im Mühlviertel

6. Oktober 2014

Eine Schatzsuche der etwas anderen Art startet die EUREGIO gemeinsam mit den Mühlviertler Medien. Mit der Aktion „99 Sachen, die wir im Mühlviertel machen“, wird nach dem typisch Mühlviertlerischen gefahndet.

Wie sind denn die Mühlviertler? Was machen Sie anders als andere? Was ist denn für das Mühlviertel typisch? Antworten auf all diese Fragen erhoffen sich die Initiatoren der Aktion „99 Sachen, die wir im Mühlviertel machen“. Alle Menschen in der Region nördlich der Donau sind eingeladen, an einer ganz besonderen „Schatzsuche“ mitzumachen und das typisch Mühlviertlerische ans Licht zu holen.

„Das können typische Mühlviertler Bräuche sein, oder ungewöhnliche Marotten und Talente oder auch besonders charakteristische Platzerl“, umreißt Euregio-Geschäftsführer Wilhelm Patri die Idee, die er bei einer seiner Dienstreisen im benachbarten Bayern aufgegriffen hat. Dort sammelten die Hörer eines Radiosenders zwei Jahre lang typisch bayrische Besonderheiten und listeten diese in einer „99 Sachen“-Aufstellung auf. „Es war erstaunlich, welch buntes und doch sehr charakteristisches Bild die Beiträge durch die Identifikation mit der Region letztlich ergaben“, erzählt Patri.

„Ein Maurer, der noch Steinbloßmauern machen kann, oder eine Studentin, die ein Mundart-Facebook programmiert hat, würden zum Beispiel super in die Aktion passen“, umreißt Euregio-Obfrau Gabriele Lackner-Strauß ihre Erwartung an die Aktion. Ziel sei es, den Lebensraum Mühlviertel in seiner ganzen Vielfalt, Qualität und Originalität sichtbar zu machen.

Alle können mitmachen
Alle Personen, die über die Aktionswebseite nominiert wurden, weil sie etwas typisch Mühlviertlerisches kennen oder tun, werden in der 99-Sachen-Liste erfasst und über besonders typische und originelle Beiträge werden die Mühlviertler Medien ausführlich berichten. Einen Überblick über die nominierten Personen und über das, was sie tun, gibt’s ebenfalls auf der Aktionswebseite: www.99sachen-mühlviertel.at

Damit die Berichterstattung über die Aktion niemanden überrascht, ist eine Voraussetzung allerdings, dass die nominierten Personen ihr Einverständnis zur Teilnahme geben. Deshalb müssen bei der Anmeldung sowohl der Namen des Einsenders oder der Einsenderin als auch die Namen der Nominierten angegeben werden.

 

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